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Erkrankung & Impotenz

Impotenz nach Erkrankung oder OP – Wenn der Körper sich verändert

Viele Männer erleben nach einer schweren Erkrankung oder Operation Erektionsprobleme. Die Ursache ist oft eine Kombination aus körperlichen Veränderungen und psychischer Belastung. Die gute Nachricht: Auch wenn der Körper sich verändert hat, kann Therapie viel bewirken.

Warum Erkrankungen und OPs Impotenz verursachen

Operationen im Beckenbereich können Nerven und Blutgefäße schädigen, die für eine Erektion notwendig sind. Chronische Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck beeinträchtigen die Durchblutung langfristig. Doch in vielen Fällen ist die psychische Belastung der größere Faktor: Die Angst, der Schock der Diagnose und das veränderte Körperbild blockieren die Sexualität zusätzlich.

Die psychische Seite wird oft übersehen

Nach einer Krebs-OP oder einem Herzinfarkt liegt der Fokus verständlicherweise auf der körperlichen Genesung. Die Sexualität wird oft als unwichtig abgetan – oder Betroffene trauen sich nicht, das Thema anzusprechen. Doch Sexualität ist ein wichtiger Teil der Lebensqualität und verdient Aufmerksamkeit.

Therapie: Mehr als körperliche Rehabilitation

Sexualtherapie setzt dort an, wo die medizinische Rehabilitation aufhört. Wir arbeiten an den psychischen Folgen: Angst vor dem Versagen, verändertes Körperbild, Scham, Rückzug aus der Intimität. Online-Therapie macht es besonders einfach, diesen wichtigen Schritt zu gehen.

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