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Erkrankung & Impotenz

Impotenz nach Krebs-OP – Blasenkrebs, Darmkrebs & mehr

Krebs-Operationen im Beckenbereich – Blasenkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs – können die Erektionsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. Die sexuellen Folgen werden in der Nachsorge oft nicht ausreichend besprochen.

Welche Krebs-OPs verursachen Impotenz?

Besonders betroffen sind Operationen bei Prostatakrebs (radikale Prostatektomie), Blasenkrebs (Zystektomie), Darmkrebs (Rektumresektion) und Hodenkrebs. Bei all diesen Eingriffen können Nerven und Blutgefäße im Beckenbereich geschädigt werden, die für die Erektion notwendig sind.

Nach dem Krebs: Die vergessene Rehabilitation

Die Krebsbehandlung hat Priorität – und das ist richtig so. Aber nach der Heilung beginnt ein neues Kapitel: das Leben danach. Viele Männer berichten, dass die Impotenz sie stärker belastet als die Krebserkrankung selbst, weil sie ihre Identität als Mann infrage stellt.

Sexualtherapie als Teil der Nachsorge

Sexualtherapie sollte ein selbstverständlicher Teil der Krebs-Nachsorge sein. In der Therapie verarbeiten wir die traumatische Erfahrung der Krebserkrankung und arbeiten gleichzeitig daran, Sexualität und Intimität wiederzuentdecken – angepasst an die neuen körperlichen Gegebenheiten.

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