Impotenz durch Versagensangst – Den Teufelskreis durchbrechen
Ein einziges negatives Erlebnis kann genügen: Die Angst, sexuell zu versagen, wird zum Auslöser der Impotenz selbst. Ein Teufelskreis, der sich ohne Hilfe immer weiter verstärkt.
Versagensangst bei Impotenz funktioniert wie eine selbsterfüllende Prophezeiung: Die Angst vor dem Versagen erzeugt Anspannung, die Anspannung verhindert die Erektion, und das Versagen bestätigt die Angst. Dieser Kreislauf kann sich innerhalb weniger Wochen festsetzen.
Besonders betroffen sind Männer in neuen Beziehungen, nach einer Trennung oder nach einem einmaligen negativen Erlebnis. Auch Männer mit hohem Perfektionsanspruch oder einem starken Leistungsdenken sind anfällig.
Die gute Nachricht: Versagensangst ist therapeutisch sehr gut behandelbar. In der Sexualtherapie lernen Sie, den Fokus von Leistung auf Erleben zu verschieben. Techniken zur Angstbewältigung, Achtsamkeitsübungen und ein neues Verständnis von Sexualität helfen, den Teufelskreis zu durchbrechen.
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