Impotenz durch Rauchen – Ein unterschätztes Risiko
Rauchen gilt als einer der größten Risikofaktoren für erektile Dysfunktion. Die Schädigung der Blutgefäße betrifft auch die empfindliche Durchblutung des Penis.
Nikotin verengt die Blutgefäße und schädigt langfristig die Gefäßinnenwände. Da eine Erektion maßgeblich von einer guten Durchblutung abhängt, kann Rauchen die Erektionsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. Studien zeigen, dass Raucher doppelt so häufig von Impotenz betroffen sind wie Nichtraucher.
Doch körperliche Schäden sind nur ein Teil der Geschichte. Viele Männer, die aufgrund von Raucherschäden erste Erektionsprobleme erleben, entwickeln zusätzlich eine psychische Versagensangst. Diese Angst hält die Impotenz aufrecht – selbst wenn die körperlichen Faktoren sich verbessern.
In der Therapie arbeiten wir gezielt an dieser psychischen Komponente: Versagensangst abbauen, Selbstvertrauen stärken und einen druckfreien Umgang mit Sexualität entwickeln.
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