Ist Impotenz eine Krankheit?
Medizinisch wird Impotenz (erektile Dysfunktion) als Krankheit eingestuft. Aber das ist kein Grund zur Sorge – im Gegenteil: Es bedeutet, dass es anerkannte Behandlungswege gibt.
Impotenz, medizinisch "erektile Dysfunktion" genannt, ist im ICD-Katalog als Krankheit klassifiziert. Das hat praktische Vorteile: Es bedeutet, dass Therapie und Behandlung als medizinisch notwendig anerkannt werden können.
Wichtig zu verstehen: "Krankheit" bedeutet nicht "unheilbar". Im Gegenteil – gerade psychisch bedingte Impotenz gehört zu den am besten behandelbaren sexuellen Störungen.
Die Einordnung als Krankheit hilft auch bei der Kostenübernahme: Einige Krankenkassen und Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten für Sexualtherapie, wenn eine entsprechende Diagnose vorliegt.
Sie sollten Impotenz nicht als persönliches Versagen sehen, sondern als behandelbares Gesundheitsthema – genau wie Rückenschmerzen oder Schlafstörungen.
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