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Erleben & Symptome

Impotenz: Psychisch oder körperlich? – So finden Sie es heraus

Die Frage, die sich fast jeder betroffene Mann stellt: Liegt es an meinem Körper – oder an meinem Kopf? Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie den Weg zur Lösung bestimmt. Die gute Nachricht: Es gibt klare Hinweise, die Ihnen helfen, Ihr Problem einzuordnen.

Hinweise auf psychische Ursachen

Sie haben morgens noch Erektionen (Morgenerektion). In manchen Situationen klappt es (z.B. allein, im Halbschlaf, mit einer neuen Partnerin), in anderen nicht. Das Problem begann plötzlich – nicht schleichend. Es gibt einen erkennbaren Auslöser: Stress, Beziehungsprobleme, Jobverlust, Trauer. Sie beobachten sich selbst beim Sex und können nicht loslassen.

Hinweise auf körperliche Ursachen

Auch die Morgenerektion bleibt aus. Die Erektion nimmt über Monate/Jahre langsam ab. Sie haben Vorerkrankungen: Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie nehmen Medikamente, die als Nebenwirkung Erektionsprobleme auslösen können (Betablocker, Antidepressiva, Blutdrucksenker). In diesem Fall ist ein Arztbesuch sinnvoll, um organische Ursachen auszuschließen.

Meistens ist es beides

In der Praxis zeigt sich: Selbst wenn eine körperliche Ursache vorliegt, kommt fast immer eine psychische Komponente hinzu. Die Angst vor dem nächsten Versagen, der Leistungsdruck, die Scham – all das verstärkt das körperliche Problem. Deshalb profitieren die meisten Männer von Sexualtherapie – unabhängig davon, ob die Ursache primär körperlich oder psychisch ist.

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